Aus Bethlehem kamen die Lämmer, die im Tempel des benachbarten Jerusalem geopfert wurden.
Wie wir nun wissen, lebten in Bethlehem hauptsächlich Hirten. Die Schafe die sie züchteten, waren aber nicht für den normalen Verzehr gedacht.
Aus Bethlehem kamen die Lämmer, die im Tempel des benachbarten Jerusalem geopfert wurden.
Jedes erstgeborene, männliche Lamm aus der Gegend von Bethlehem galt als heilig. Schon seit Generationen arbeiteten Schafhirten dort mit den sogenannten «Heiligen Herden». Sie wählten die makellosen, erstgeborenen Lämmer aus und brachten sie nach Jerusalem.
Dort wurden sie für diejenigen vorbereitet, die Gott durch ein Schlachtopfer um Vergebung ihrer Schuld bitten wollten.
Jesus, das «Lamm Gottes»
Als Jesus das erste Mal öffentlich auftrat, sagte Johannes der Täufer über ihn:
«Seht, hier ist Gottes Opferlamm, das die Sünden der ganzen Welt wegnimmt.»
Gottes Wort für dich
Sehr interessant; woher haben sie diese Info; ich würde sie gerne weitergeben.
Ich meinte die historische Quelle; ich glaube das ja ohne Quelle; aber wenn man es weitererzählen will, dann gibt es viele kritische Leute dennen man auch die Quelle angeben muss.
@Maria Elisabeth Magdalena
Ich habe Folgendes herausgefunden (ich habe die Frage bei google eingegeben und die KI hat mir die Antwort gegeben):
Es handelt sich um eine weit verbreitete jüdische Tradition und theologische Deutung, dass die Hirten, denen die Geburt Jesu bei Bethlehem verkündet wurde, spezielle Opferlämmer für den Tempel in Jerusalem aufzogen.
(facebook.com/…ds-to-be-the-first-to-hear- …)
Hier sind die wichtigsten Hintergründe zu dieser Tradition:
Der Ort (Migdal Eder): Die Herden wurden nahe Bethlehem gehütet, oft in der Nähe eines Turms namens Migdal Eder („Turm der Herde“), der in der Bibel (Genesis 35,21) erwähnt wird. Dieser Ort war bekannt für die Aufzucht von Lämmern, die für die täglichen Opfer im Tempel und für das Passahfest vorgesehen waren.
Besondere Funktion der Hirten: Die Hirten in dieser Region waren keine gewöhnlichen Hirten, sondern oft levitische Hirten. Ihre Aufgabe war es, dafür zu sorgen, dass die Lämmer makellos blieben, da nur einwandfreie Tiere geopfert werden durften.
"Windeln" und Krippe: Um die neugeborenen Lämmer vor Verletzungen zu schützen (was sie opferunfähig gemacht hätte), wurden sie oft in „Windeln“ (Tücher) gewickelt und in eine Krippe (oft in einer speziellen Höhle) gelegt. Als der Engel den Hirten sagt, sie würden das Kind in Windeln gewickelt in einer Krippe finden, erkannten die Hirten diese Zeichen sofort als Hinweise auf ein neugeborenes, "makelloses" Lamm.
Symbolik: Die Geburt des „Lammes Gottes“ (Jesus) an dem Ort, an dem die Opferlämmer für den Tempel geboren wurden, wird in der christlichen Tradition als bewusste Parallele gesehen.
Zeitpunkt: Da die Hauptlammzeit für diese speziellen Schafe (Awassi-Schafe) in den Dezember-Januar fiel, wird die Geburt Jesu in dieser Zeit als passend angesehen.
1517 1517 +10
(Debunking Popular Christmastime Myths: Temple …)
Obwohl dies nicht explizit im Lukasevangelium steht, wird diese Verbindung oft durch rabbinische Schriften (wie die Mischna) und die Geschichte des "Turms der Herde" gestützt, die von Theologen wie Alfred Edersheim populär gemacht wurde.
1517 1517 +1
(Story of Bethlehem Sheep More than Legend – …)